Sternstunden für die ökumenische Wärmestube


Im Pfarrsaal wurden die Spenden nach Artikeln sortiert. Der mittlere Tisch quoll so über, dass der Platz nicht reichte. 



Dankschreiben der ökumenische Wärmestube an die Gemeinde

Während der Adventszeit warben 122 Sterne um Spenden für die ökumenische Wärmestube, Nürnberg. Die Wärmestube ist Anlaufstelle für Menschen, die wohnungslos oder von Wohnungslosigkeit bedroht sind sowie durch Armut am Rande der Gesellschaft stehen.

Am 8. Januar wurden die Spenden in der Wärmestube vorbei gebracht. Für viele Menschen ist dieser Ort nicht nur in der kalten Jahreszeit eine Anlaufstation. Die Leiterin Manuela Bauer freute sich sehr über die Spenden. Sie strahlte eine Herzlichkeit und Wärme aus, die den Menschen gut tut. Wir erfuhren, dass täglich 200 warme Mittagessen und 200 kalte Abendmahlzeiten ausgegeben werden. Tagsüber stehen Getränke und Gebäck zur Verfügung.

Die Wärmestube bietet geschützten Tagesaufenthalt, Duschräume, Waschgelegenheiten, Waschmaschine und Trockner an. Weitere Angebote sind Information und Beratung über Hilfsangebote, z.B. Umgang mit Ämtern und Behörden, Beratung über Lebensperspektiven, Vermittlung an weiterführende Beratungsstellen.

Zum Team gehören sieben hauptamtliche Mitarbeiter (Sozialpädagogen/innen, Psychiatriekrankenpfleger/ innen, Hauswirtschaftskräfte) sowie ehrenamtliche Mitarbeiter/innen und Praktikanten.

Die Wärmestube wurde im Januar 1984 eröffnet. Die Stadt Nürnberg finanziert die Einrichtung von Anfang an mit. Initiatoren waren die Caritas und Stadtmission Nürnberg.

Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Spende etwas Licht ins Dunkel dieser Menschen bringen.

Der Pfarrgemeinderat

Information
www.stadtmission-nuernberg.de/de/arbeitslosigkeit-und-armut/oekumenische-waermestube/



Manuela Bauer (Mitte) bedankte sich für die reichlichen Spenden.

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