Wir brauchen Haltestellen 

Es gibt Menschen, die in ihrem Leben nie so richtig zur Ruhe und zum Nachdenken kommen. Sie arbeiten, verreisen, feiern - immer ist etwas zu tun. Und wenn sie mal etwas Zeit haben, dann setzen sie sich vor den Fernseher oder ins Auto oder ... 
Wenn dann irgendwann der Tag kommt, an dem sie plötzlich nicht mehr können - verletzt, krank, am Ende sind, dann ist es zu spät: "Soll das mein Leben gewesen sein? Hätte ich doch rechtzeitig überlegt ...!"

Es ist gut im Leben immer wieder "Haltestellen" einzubauen und um sich fragen zu können:
Was erwarte ich vom Leben? Welche Hoffnungen und Ziele habe ich? Welchen Sinn hat mein Leben? Welche Rolle spielt Gott für mich?

Mutter Theresa hat dies so für sich beantwortet:
Wir brauchen die Stille, um Herzen anrühren zu können. Die Stille fehlt uns nicht, denn wir haben sie. An dem Tag, an dem sie uns fehlt, haben wir nicht verstanden, sie uns zu nehmen.

Ausschau halten für Dich!
Hierfür bietet die Fastenzeit zumindest die Möglichkeit. Es muß ja nicht abnehmen sein. Was Du (ich) daraus machst, liegt bei Dir (mir).

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